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Krefelds Bevölkerung altert rapide – Prognosen für das Jahr 2020
Geschrieben von Julia Wientzek in Rund um Krefeld
Das Straßenbild wird sich in den nächsten Jahren stark ändern: Krefelds Bevölkerung altert zunehmend. Bereits 2020 wird es 60 Prozent mehr Über-80-Jährige geben als noch 2003. Eine Herausforderung für die Politik.
Krefeld ist im demografischen Wandel angekommen. Obwohl die Einwohnerzahl in Krefeld von 238 091 auf 240 373 gestiegen ist, sinkt die Zahl der Kinder. Der Anteil der älteren Menschen steigt dagegen rapide. Heute sind es insgesamt nur noch 5 675 Kinder unter drei Jahren, wobei es im Jahre 2000 noch 6 624 waren (ein Rückgang um 949 Kinder).
Dramatischer sieht es allerdings bei den Geburten der Ausländerkinder aus. Obwohl der Anteil der ausländischen Mitbürger steigt, sank hier die Zahl der unter Dreijährigen von 1 082 auf 391. Das hat dramatische Folgen für die Stadt, die mit ihrer demografischen Entwicklung im Landesdurchschnitt liegt. (weiterlesen…)
Ein Biergarten, 20 stabile, dauerhaft aufgestellte Markthäuschen, zwei Glaskuppeln und ein überdachter Weg; so soll der neue, dauerhafte Markt auf dem Südwall aussehen, den ein Architektenbüro geplant hat.
Auf dem Südwall in der Krefelder City sollen nach neuem Plan ein Biergarten und ein ständiger Stadtmarkt entstehen, ähnlich dem am Behnischhaus. Noch ist es eine Idee, die der Architekt des Schwanenmarktes Arthur Schädler mit dem Immobilienmakler Uwe Hauke den Mitgliedern der Bezirksvertretung vortrug „…das würde das Viertel beleben und die Verbindung zwischen der nördlichen und südlichen Innenstadt verstärken“. Doch es könnte in absehbarer Zeit realisiert werden – ein Investor steht bereit.. Laut Arthur Schädler würde im westlichen Bereich, wo die Lindenstraße in den Südwall mündet, auf dem Mittelstreifen ein gastronomischer Schwerpunkt mit einem Biergarten entstehen. (weiterlesen…)
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Eine zuverlässige Kapitalanlage – Die eigenen “Vier-Wände”
Geschrieben von Julia Wientzek in Allgemeines
Die Postbank-Studie ,,Altersvorsorge in Deutschland“ hat ergeben, dass die eigene Immobilie bei Deutschen die Kapitalanlage schlecht hin ist. Auf Grund der Turbulenzen an den Finanzmärkten, genießt das sogenannete ,,Betongold“ derzeit so viel Vertrauen, wie keine andere Form der Vorsorge. 63 Prozent der berufstätigen Bürger halten die eigene Immobilie für eine besonders zuverlässige Altersabsicherung. So wollen auch 34 Prozent der Berufstätigen, die ihre Vorsorge derzeit planen, in ein Eigenheim investieren. Im Vorjahr gaben hingegen lag die Bereitschaft bei 23 Prozent.
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ThyssenKrupp: Aus für Krefelder Produktion bis Ende 2013
Geschrieben von Paul Sigmund in Rund um Krefeld
Essen/Krefeld. Aller Protest scheint vergebens – nach langen zähen Verhandlungen gab die ThyssenKrupp AG am Dienstagmorgen in Essen bekannt, dass man eine Einigung mit dem finischen Konkurrenten Outokumpu erzielt habe. Die Edelstahlsparte Inoxum wird mehrheitlich an die Finnen übetragen.Die Einigung mit Outokumpu sieht die Gründung eines neuen gemeinsamen Unternehmens vor. ThyssenKrupp erhalte daran einen Minderheitsanteil von 29,9 Prozent. Die Finnen sollen eine “signifikante Barzahlung” leisten, um Finanzschulden von Inoxum bei ThyssenKrupp abzulösen. Zudem wollen sie weitere Schulden von Inoxum aus externen Finanzverbindlichkeiten und Pensionsverpflichtungen übernehmen. Der Wert von Inoxum wird im Rahmen der Transaktion mit rund 2,7 Milliarden Euro taxiert.
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Beliebte Irrtümer zur Energieeinsparverordnung (EnEV)
Geschrieben von Paul Sigmund in Rechtliches
Angesichts der Energieeinsparverordnung herrscht bei vielen Eigentümern Unsicherheit über die tatsächlichen Regelungen der EnEV. Energie sparen ist aufgrund steigender Heizkosten stets das TOP-Thema. Die EnEV schreibt vor, was bei einer Sanierung zu beachten ist. Nachfolgend drei der häufigsten Irrtümer zu diesem Thema:
Gemäß BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) dürfen die Vorauszahlungen für die Betriebskosten nur in „angemessener Höhe“ vereinbart werden. Dies bedeutet auch, dass Mieter einen vom Vermieter gewünschten Sicherheitszuschlag nicht akzeptieren müssen. Als Mieter sollten Sie daher darauf achten, dass sich die Betriebskosten an der letzten Abrechnungsperiode orientieren.
Seit nun einem Jahr sorgt die Baustelle an der Leyental- Ecke Blumentalstraße (mittlerweile bis zum Grünen Dyk) nicht nur zu Verkehrstoßzeiten für lange Rückstaus. Die Folge: Lange Wartezeiten kombiniert mit genervten Autofahrern.
Grund hierfür die Modernisierung / Erweiterung des Abwasserkanals durch die SWK.
Ab Juni 2012 wird dann zusätzlich auf der St.-Anton- und St.Töniser Straße der Abwasserkanal erneuert. Hier wird mit einer Gesamtfertigstellung bis zum Sommer 2014 gerechnet – Somit bleibt es auf den Straßen Krefelds heiter. (Informationsquelle: RP vom 29.12.2011)
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auf der Internetseite der Rheinischen Post.
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