Immobilienblog Krefeld
Informationen rund um Krefeld

Die Polizei kontrolliert nicht, weil auf dem Ring kein Schwerpunkt für Unfälle ist.

KrDefeld (WZ). er 1. Juli beschert den Krefeldern einschneidende Änderungen. Ab Mitte des Jahres werden nicht nur die Fahrzeuge mit gelben Plaketten aus der Umweltzone verbannt, sondern es gilt auch das neue Lkw-Konzept. Kernpunkt: Der durchfahrende Schwerlastverkehr soll aus der Innenstadt verschwinden. – Zahlen auf dem Ring bei der Zählung ganz vorne (weiterlesen…)

Mai/12

9

Gesamtschule für Uerdingen

Im neuen Entwurf der Verwaltung bleiben alle Grundschulen zunächst erhalten.

Krefeld (WZ). Die vierte städtische Gesamtschule soll zum Sommer 2013 in Uerdingen gegründet werden. Die Ter-Meer-Realschule an der Uerdinger Straße 783 und die katholische Von-Ketteler-Hauptschule am Lübecker Weg 56 sollen ab 2013 keine neuen Schüler mehr aufnehmen (Auslaufmodell). Die fünfzügige Gesamtschule (fünf Parallelklassen) soll dann diese beiden Standorte haben. Zeitgleich soll auch die Gartenstadt-Hauptschule an der Breslauer Straße 280 keine Schüler mehr aufnehmen; der Standort wird schließlich aufgegeben.

Dies ist Bestandteil des überarbeiteten Entwurfs des Schulentwicklungsplanes bis 2015, den die Verwaltung gestern im Schulausschuss vorstellte. Eingeflossen sind in diese neue Version die Stellungnahmen sämtlicher Schulkonferenzen sowie betroffener Verbände und Institutionen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens. – Bei den Grundschulen bleiben Partnerschaften eine Option

Anders als im ersten Planungsentwurf sollen auch alle Krefelder Grundschulen erhalten bleiben. Die Schließung der Stahldorfschule an der Vulkanstraße und der Grundschule Kempener Allee wäre damit vom Tisch; die Regenbogenschule bleibt danach an der Gladbacher Straße 277 und zieht nicht zum Wehrhahnweg, wie zunächst vorgeschlagen. Die von den Anmeldezahlen instabilen Grundschulen werden aber weiter beobachtet, Partnerschaften (Verbundschulen oder Dependancen) bleiben im Gespräch.

Die Entscheidung für den Gesamtschul-Standort Uerdingen, sagten Dezernent Gregor Micus und Fachbereichsleiter Jürgen Maas, fiel in enger Abstimmung mit der Bezirksregierung. Die hatte unter anderem mitgeteilt, dass sie einen Gesamtschul-Standort in Oppum nicht befürworten könne: „Aus schulfachlicher Sicht gibt es zurzeit keinen alternativen Standort in Krefeld, der die Gründung einer Gesamtschule vergleichbar umfassend impliziert wie Uerdingen“, heißt es. Dass künftige Oberstufen der beiden Uerdinger Gymnasien durch die neue Gesamtschule gefährdet sein, sieht die Planung nicht: „Die beiden Gymnasien sind stark“, sagt Micus.

Die ersten Anmeldungen erfolgen im März 2013

Zu der neuen Gesamtschule können Eltern ihre Kinder im März 2013 anmelden. Nach den Anmeldungen wird eventuell die Befragung der Eltern von Dritt- und Viertklässlern folgen, ob eine fünfte Gesamtschule gegründet werden muss oder nicht.

Grundsätzlich, sagen Micus und Maas, hätten alle Hauptschulen mitgeteilt, dass sie dies nicht mehr sein wollen. Die Überraschung bei den Stellungnahmen der Schulkonferenzen: Keine Schulform hat sich dafür ausgesprochen, Sekundarschule werden zu wollen. Auch dies könne sich aber von Schuljahr zu Schuljahr ändern.

Mai/12

8

Beiname für Krefeld gesucht

Krefeld (RP). Krefelds Politik sucht einen Namenszusatz für die Ortseingangsschilder: Die CDU machte sich zuletzt für den Zusatz “Stadt wie Samt und Seide” stark, die SPD für “Samt- und Seidenstadt”. Im Rat soll bald entschieden werden.

Am 3. Mai wird sich der Krefelder Stadtrat auf Antrag der FDP erneut mit der Frage befassen, welcher Namenszusatz zu Krefeld passt. Die Stadtverwaltung hat inzwischen einen Favoriten gefunden.

“Aus Sicht der Verwaltung kann nur ,Samt- und Seidenstadt Krefeld’ in Betracht kommen”, teilte Stadtsprecherin Angelika Peters mit. Die Stadtverwaltung folgt damit dem Vorschlag von SPD und FDP, die sich im Rat zuletzt für den Namenszusatz “Samt und Seidenstadt” ausgesprochen hatten. Die CDU hatte zuletzt für den Slogan “Stadt wie Samt und Seide” plädiert.

Möglich macht den Namenszusatz eine Änderung der Gemeindeordnung im Oktober 2011. Sie ermöglicht den Kommunen, ihrem Stadtnamen einen amtlichen Zusatz hinzuzufügen, der für sie charakteristisch und von historischer Bedeutung ist. Bisher haben elf Städte in Nordrhein-Westfalen davon Gebrauch gemacht. – Kosten: 203,75 Euro je Schild

Räte und Kreistage müssen der Namensänderung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Mitglieder die Bezeichnung bestimmen. Mit der Genehmigung durch das Ministerium für Inneres und Kommunales gilt die amtliche Bezeichnung als offizieller Zusatz zum Namen. Die neue Zusatzbezeichnung muss laut NRW-Innenministerium in der Hauptsatzung vermerkt und im offiziellen Schriftverkehr genutzt werden. Stadtsprecherin Angelika Peters: “Eine solche Änderung der Bezeichnung hätte dann auch zur Folge, dass sämtliche offiziellen Bezeichnungen, Beschilderungen, amtlichen Kopfbögen, Siegel, Urkunden, Stempel etc. zu ändern wären.

Die Kosten dafür sind bislang noch nicht beziffert worden.” Berechnet wurden allerdings die Kosten für den Austausch der 84 Ortstafeln. 17 115 Euro, 203,75 Euro je Tafel, wären fällig. Günstiger wäre das Überkleben des Wortes “Stadt” auf den Ortseingangsschildern; dort würde dann der neue Namensslogan stehen. Laut Stadt lägen die Kosten dann bei 70 Euro pro Schild, insgesamt also bei 5880 Euro. Stadtsprecherin Angelika Peters: “Allerdings ist diese Form der Ergänzung nur bei einem Teil der Ortstafeln möglich. So ist auf Tafeln, die zusätzlich die Bezeichnung des Ortsteils enthalten, eine Ergänzung aus Platzgründen nicht umsetzbar.”

Zuletzt war in der Ratssitzung am 1. Dezember über die Ortseingangsschilder diskutiert worden. Dort war das Thema vertagt worden, weil die Kostenaufstellung nur für die Ortstafeln vorlag.

FDP-Chef Joachim C. Heitmann wirbt für den Namen “Samt- und Seidenstadt Krefeld”. “Der charakteristische Zusatz stärkt das Selbstbewusstsein und ist eine gute Werbung in eigener Sache.” Im vergangenen Jahr hatte die Frage, ob Krefeld noch Seidenstadt ist, die Bürgerschaft gespalten. Damals waren auch Namenszusätze wie “Sportstadt” (FDP-Ratsherr Paul Hoffmann), “Innovationsstadt” (CDU-Ratsherr Jürgen Wettingfeld) und “Grüne Stadt am Rhein” (GrünenRatsfrau Stefani Mälzer) genannt worden.

Apr/12

30

20 Großbaustellen der SWK

Krefeld (RP). Neben sieben laufenden Maßnahmen werden in diesem Jahr 13 neue Baustellen für Kanäle sowie Gas-, Strom- und Trinkwasserleitungen eingerichtet. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 36 Millionen Euro.

Wer sich im Lauf der vergangenen zwölf Monate auf dem Cityring an die Kanalbaustelle Blumentalstraße gewöhnt hat, kann sich jetzt auf die Fortführung dieser Arbeiten mit den entsprechenden Verkehrsbehinderungen einstellen: Wenn die Blumentalstraße zwischen Grünem Dyk und Moerser Straße in sechs bis acht Wochen wieder komplett befahrbar ist, geht es auf dem Cityring ab Kaiser-Friedrich-Hain bis zur Uerdinger Straße weiter. (weiterlesen…)

Apr/12

24

Innenstadt entdecken! – Stadt-Baukultur Krefeld!

Die neue Broschüre “Innenstadt entdecken – Stadt-Baukultur Krefeld” greift die Architektur als wichtigen Faktor im Städtetourismus auf, führt Interessierte zu gestalterisch wichtigen Gebäuden in der Innenstadt und gibt einen Einblick in die über 400-jährige Baugeschichte der Stadt. Dabei spannt sich der Bogen der städtebaulichen Entwicklung vom architektonischen Erbe der Seidenbarone über die Archtitektur von Karl Buschhüter bis hin zum markanten Glaskomplex von Günter Behnisch.

Broschüre zum Download

(Die Broschüre ist auch in der Krefelder Tourist-Information, Schwanenmarkt City-Center, Hochstraße 114, erhältlich.)

Der Bauausschuss hat mit Stimmen von CDU, FDP und UWG beschlossen, dass alle Krefelder Straßenlaternen wochentags zwischen 1.15 Uhr und 3.30 Uhr abgeschaltet bleiben.

Die Straßenlaternen in Krefeld werden nachts abgeschaltet.

Am 1. Juni soll die Abschaltung der 29 000 Laternen starten, die laut Stadt 225 000 Euro Einsparungen jährlich bringt. Die SPD hatte für den Bauausschuss einen Antrag eingebracht, der die Abschaltung stoppen sollte. “Gute Straßenausleuchtung bei Nacht ist auch eine gute und nachhaltige Kriminalitätsprävention”, sagt Fraktionschef Ulrich Hahnen.

Für SPD-Ratsherrn Hans Butzen ist die Abschaltung auch deshalb absurd, weil vor Kurzem erst ein 37,5 Millionen Euro schweres Lampenerneuerungsprogramm für Krefeld beschlossen wurde. Butzen: “Jede Straßenlaterne zahlen Anwohner per Umlage mit, gleichzeitig wird die Laterne nachts abgeschaltet; das ist absurd.”

(Quelle: RP)

Apr/12

18

Ostwall: Zwei Passagen sind möglich

Die Bau GmbH investiert. 6000 Quadratmeter Verkaufsfläche sollen entstehen.

Krefeld. Am Ostwall wird im nächsten Jahr nördlich der Neuen Linner Straße auf jeden Fall eine Einkaufspassage entstehen. Offen ist nur, wie groß sie ausfällt. „Zwischen 1600 und 6000 Quadratmetern ist noch alles möglich“, sagt Thomas Siegert, Geschäftsführer der stadteigenen Bau GmbH. „Bis Juli fällt eine Entscheidung.“ Sollte eine kleinere Lösung realisiert werden, schließt Siegert eine weitere Passage südlich der Neuen Linner Straße nicht aus. Herzstück dieser Planung wäre die Werkkunstschule (WKS). (weiterlesen…)

Krefeld 2025. In Krefeld ein Hotelzimmer zu kriegen, ist im Jahr 2025 schwierig geworden. Als attraktivste Kultur- und Einkaufsstadt am Linken Niederrhein zieht sie jährlich Hunderttausende von Besuchern an. Bei Stadtplanern gilt sie als Vorbild für innerstädtische Reaktivierung. „Die Initialzündung ist die Eröffnung des ehemaligen Horten-Hauses im Jahr 2014 und die Ansiedlung von P & C an der Friedrichstraße“, fabuliert Planungsdezernent Martin Linne für die WZ-Serie 2025. An der Zeitreise hat er sichtlich Vergnügen. (weiterlesen…)

Mrz/12

26

Schwarzbauten können teuer werden!

Behörden fahnden mit Hilfe von Online-Diensten und Luftbildaufnahmen im ganzen Land nach ungenehmigten Häusern. Wer ohne die erforderlichen Papiere baut, geht das Risiko ein, später alles wieder abreißen zu müssen. Die örtlichen Bauämter können hohe Geldbußen in Höhe von bis zu 50 000 Euro verhängen (weiterlesen…)

Mrz/12

22

Neue Heizung – Die Qual der Wahl beim Brennstoff

Der Winter verschlingt mächtig Heizkosten. Vor dem Einbau einer neuen Heizung schrecken viele, die ihre in die Jahre gekommenen Eigenheime mit Öl und Gas heizen, aber zurück. Für manchen droht das auf Dauer eine teure Fehlentscheidung zu werden. (weiterlesen…)

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